Vom Pausemachen

Auch beim WeinWandern gehört es dazu, das Pause machen.
Nach anderthalb, zwei Stunden wandern ist eine Erfrischungspause stets willkommen. Nicht nur nach einem steilen Anstieg in voller Sonne, einem Regenschauer mitten im Weinberg, sondern auch nach einem herrlichen aussichtsreichen Waldweg.
In der Pfalz bietet das dichte Netz der Hütten des Pfälzerwaldvereins und der Waldgaststätten beste Pausemöglichkeiten. Ist es im Elsaß sinnvoll, eine Flasche Wasser mitzunehmen, bietet Südtirol dagegen eine Überfülle an Jausenstationen, Almen und Gasthöfen selbst an entlegenen Stellen an.

Wo auch immer, die Wanderungen werden immer so geplant, daß die Pausen nicht nur erholsam, sondern auch schmackhaft sein können.
Was natürlich für die Mittagspause im besonderen zutrifft. Gebietstypisch sind Haus, Küche und ggf. das Gläschen Wein, das man zum Essen nimmt. Von Hütten-Kost über die ambitionierte Küche eines Gasthofes bis zur mittäglichen Kleinigkeit in einem sehr guten Restaurant reicht die Bandbreite.
Da das Weingut für die nachmittägliche Weinprobe noch erreicht werden muß, ist es meist die Abendmahlzeit, die Zeit und Raum für ausfühliches Tafeln und Gespräche bietet. Um Wein nicht nur immer zu verkosten, sondern mal in aller Ruhe ein Glas Wein zu trinken.

Eben Pause machen, vor dem nächsten WeinWander-Tag.  

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